Ihr Tagesgeschäft läuft, die Auslastung ist hoch. Doch einfache Fragen lassen sich plötzlich nicht mehr ad hoc beantworten:
- Wo liegen die aktuellsten Kundeninfos?
- Wer verfügt über welchen Wissensstand?
- Agieren wir auf Basis von Fakten oder reagieren wir erst, wenn es zu spät ist?
Wenn die Transparenz fehlt, kompensieren Teams dies durch Gedächtnisleistung, manuelle Arbeit und Annahmen. Das ist der Punkt, an dem die Kontrolle schleichend verloren geht.
Diese Checkliste hilft Ihnen, Warnsignale zu erkennen, bevor aus fehlenden Infos verpasste Chancen werden.
Was Sie erhalten:
Prüfen Sie mit der 1-seitigen Checkliste, ob:
- Kundendaten zentral oder fragmentiert vorliegen
- Teams mit einer einheitlichen Datenbasis arbeiten
- Follow-ups auf Prozessen statt auf dem Gedächtnis basieren
- Die Kundenhistorie lückenlos nachvollziehbar ist
- Risiken und Warnsignale frühzeitig erkannt werden
Fazit: Jedes Anzeichen führt zur selben Frage: Verfügen Sie über echte Transparenz oder verwalten Sie lediglich Geschäftigkeit?
So funktioniert es:
Anwendung: Gehen Sie die Checkliste durch und haken Sie an, was auf Ihr Unternehmen zutrifft. Wenn Ihnen mehrere Punkte bekannt vorkommen, ist dies ein klares Zeichen für schwindende Transparenz – auch wenn oberflächlich noch alles „gut“ aussieht. Fehlende Übersicht äußert sich oft durch: langsame Entscheidungen, wiederholte Rückfragen, reaktives Handeln und hohe Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern.
Warum diese Checkliste?
Transparenzprobleme entstehen selten durch mangelnden Einsatz. Sie entstehen durch Wachstum, verteilte Tools und Prozesse, die nicht mitgehalten haben. Diese Checkliste bietet Ihnen eine schnelle, praxisnahe Analyse Ihres Status Quo.